Centro Terapéutico

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Mein Name ist Rita Hilgert, bin 75 Jahre alt und lebe auf Gran Canaria. Habe 25 Jahre in einem Schmuckgeschäft gearbeitet - das heißt tagtäglich viele Stunden auf einem Fleck stehend die Kunden bedienen. Die letzten 10 Jahre der Arbeit konnte ich nur noch mit regelmäßiger Hilfe eines Masseurs und Chiropraktikers durchstehen. Aber die Grundbeschwerden blieben - rechtsseitig vom Mittelrücken bis zu den Fußspitzen hochgradige Schmerzzustände und Nervenausfälle, keine Muskelversorgung mehr bis hin zur Laufunfähigkeit. Dazu Arthrose in den Händen, keine Feinmotorik mehr. Seit 1998 keine berufliche Tätigkeit mehr - aber der Zustand besserte sich nicht mehr. Die Schmerzattacken nahmen zu, die Laufunfähigkeit wurde extrem. Im Jahre 2000 so massiv, daß eine Klinikaufnahme aus diagnostischen Gründen notwendig wurde. Diagnose: "spinale Zysten" direkt im Spinalkanal liegend; keine Behandlungsmöglichkeiten - nur Schmerzmittel. Massive Schmerzmittel - gemäßigte Schmerzen, aber die Lauf- und Bewegungsunfähigeit nahmen immer mehr zu. Der rechte Fuß verlor seine Sensibilität - Fußsohle taub, Zehen hoch stehend, keine Bodenhaftung, die Finger konnten nichts mehr greifen, festhalten. Mußte das Autofahren aufgeben. Schwimmkurs mit einem Trainer belegt - zur Stärkung der Bein- und Rückenmuskulatur. Kaum Erfolg - bei zu starker Belastung konnte ich dann gar nicht mehr gehen. Die Beschwerden im unteren Rücken schoben sich immer höher, immer öfter Halswirbelbeschwerden. Zusätzlich ab 2003 die Diagnose nach 3 Wochen Klinikaufenthalt: interstitielle Cystitis. Eine schwere Erkrankung der Blasenschleimhaut - nicht therapierbar, Erleichterung nur durch spezielle Spülungen und Schmerztabletten. Dazu immer wiederkehrende Bakterieninfektionen der Blase und Antibiotikabehandlungen...ein Teufelskreis. Im Januar 2006 lokal höchstgradige Schmerzen im Halswirbelbereich, der Kopf ist kaum mehr beweglich ohne Schmerzexplosionen. Klinikdiagnose: 2 Wirbel verrutscht, keine Eingriffsmöglichkeit, durch den Wirbel wird ein Nervenstrang am Rückenmark gedrückt. Hilfe nur durch Schmerzmittel bis hin zu Opiaten - Wahnsinnszustand!

Dann erfuhr ich durch Bekannte den Namen Hans Rötting und auch von seinen Heilerfolgen, gerade auch des Bewegungsapparates. Wegen meines akuten Schmerzzustandes bekam ich einen baldigen Termin. Die erste Behandlung war schon ein Riesenerfolg. Herr Prof. Dr. Rötting renkte mir die beiden Halswirbel in einem Behandlungsvorgang ein! Und die wöchentlich darauf folgenden Behandlungen, nerval aller Körperbereiche haben bis heute keine neue akute Situation im Halswirbelbereich mehr entstehen lassen. Herr Prof. Dr. Rötting war entsetzt über meine ganzkörperliche bis zu den Füßen hin schlechte nervale Versorgung der Muskeln, Zellen, Sehnen etc. Zum Anfang mußte ich erst lernen, diesen ganzen Komplex zu begreifen und zu erkennen, wohin diese intensive Arbeit an diesem Komplex führen soll. Jetzt bin ich seit März 2006 wöchentlich, bis auf kurze Unterbrechungen, einmal in Behandlung. Schon nach wenigen Behandlungen habe ich die große Veränderung in meiner damals sehr schwierigen Körpersituation dankbar feststellen können. Alle starken Schmerzbereiche verloren sehr schnell diese Intensität, die meine Lebensqualität so stark minderte. Die so quälende Blasensituation verbesserte sich rapide, meine Lauffähigkeit ebenfalls und die Finger waren wieder beweglich. Schmerztabletten brauche ich immer weniger. Das alles gab mir Hoffnung und den Mut mich auf eine längere Behandlungszeit einzustellen und sie auch wahrzunehmen.
Heute im Juli 2007 kann ich mehr Erfolg bestätigen, als ich zu hoffen wagte. Ich empfinde in der Fußsohle wieder volle Sensibilität und die Zehenstellung hat sich normalisiert, selbst die Feinmotorik der Finger ist wieder da. Selbst eine längere Reise ohne Behandlung hat keine Rückfälle ausgelöst.
Trotz all dieser wirklich großen Therapieerfolge werde ich die Behandlung im Moment noch weiter in Anspruch nehmen, da ich das Fundament für einen bleibenden Erfolg endgültig festigen will.

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